Presseartikel Sächsische Zeitung über Stories of Change

[PRESSE] Wettbewerb zu Stadtentwicklung endet mit offenem Jury-Abend

Dresdner bringen Geschichten des Wandels ins Kino

Videowettbewerb zu Stadtentwicklung durch Bürgerhand endet mit offenem Jury-Abend
Dresden, 17. September 2015.
Das Gemeinschaftsprojekt „Stories of Change – Geschichten des Wandels“ lädt am 02. Oktober alle interessierten Bürger zum offenen Jury-Abend ins Thalia-Kino ein. Mit ihren Wettbewerbsbeiträgen, selbst gedrehten Videos, stellen sich dort Dresdner Initiativen vor, die unsere Stadt nachhaltig verändern. Drei davon werden nach der Jury-Entscheidung professionell produziert und demnächst in städtischen Kinos laufen. Welche Initiativen dies sein werden, entscheiden unter anderem die Gäste des Abends mit einem „Publikumspreis“. Dabei ist nicht die Qualität des Videos entscheidend, sondern die „Geschichte des Wandels“, die erzählt wird. Kino-Premiere feiern die professionell produzierten Kurzfilme dann im Rahmen des 7. Umundu-Festivals am 19. Oktober in der Schauburg.

Hintergrund: Die Ausschreibung „Geschichten des Wandels – Stories of Change“
Der Dresdner Verein Sukuma arts e.V., das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) sowie das Netzwerk „Dresden im Wandel“ hatten im Juni zu einem Videowettbewerb aufgerufen. Gesucht wurden Geschichten über Dresdner Bürger, die die Stadt verändern und nachhaltiger gestalten. Jeder konnte sich an der Ausschreibung mit einem kurzen Handy-Video beteiligen. Die Einreichungen dokumentieren z.B. Gemeinschaftsgärten, Nachbarschaftsinitiativen oder eine umweltfreundliche Geschäftsidee. „Jede Veränderung, die unsere Stadt nachhaltiger und zukunftsfähiger macht, ist für uns von Interesse“, so Sascha Kornek, Sprecher der Initiative. Weitere Infos und eine Vorschau der eingereichten Filme finden Sie unter www.stories-of-change.org.
Das DRESDNER Kulturmagazin und Dresden Fernsehen unterstützen die Realisierung des Projektes als Medienpartner. Partnerkinos sind das Filmtheater Schauburg sowie das Thalia Kino. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und das Städtenetzwerk ICLEI.

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